Nordkirche Weltweit

Wie kommt es, dass man im Judentum den Beruf des Tora-Schreibers lernen muss? Und warum wird eine unbrauchbare Torarolle beerdigt wie ein Mensch? Und welche Bedeutung haben die einzelnen Buchstaben?
Hanna Klebansky ist Tora-Schreiberin – ein Beruf, den im orthodoxen Judentum eigentlich nur Männer ausüben dürfen. Die in Russland geborene Jüdin lebt in Israel. Sie ist orthodox, feministisch, beschäftigt sich u.a. mit der jüdischen Mystik,ist Rabbinerin und ist eine weibliche „Soferet“. Sie erläutert die Bedeutung der Schrift im Judentum, führt Tora-Schreiben praktisch vor und leitet die Teilnehmer beim eigenen Schreiben mit den besonderen Materialien und Instrumenten an.
Teilnehmerzahl: 25 Personen (max.)

Ort

Zentrum für Mission und Ökumene - Büro Breklum, Kirchenstraße 4 , Breklum

Kosten

10,00 € /erm. 8,00 € (inkl. Material und Kaffee)

Veranstalter

Zentrum für Mission und Ökumene - Büro Breklum

Dokumente

thoraschreiben_feb2017_web.pdf

Anmeldung

Anmeldung: bis 20. Februar 2017 bei Petra Conrad, 04671 9112-14, buerobreklum@nordkirche-weltweit.de

Themen

Bildung

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