Nordkirche Weltweit

Internationale Beziehungen

Weltweite Beziehungen – gemeinsames Engagement

Im Zentrum für Mission und Ökumene arbeiten Referate mit Kirchen, ökumenischen Einrichtungen und Nicht-Regierungs-Organisationen in Afrika, Asien, Europa, Amerika und dem Pazifik zusammen.

Mit seinen Partnern setzen sich die Referate des Zentrums für Mission und Ökumene dafür ein, das Netzwerk von Kirchen weltweit zu stärken und erarbeiten inhaltliche Impulse. Gemeinsam vertreten sie theologische und entwicklungspolitische Positionen. Sie koordinieren und gestalten Partnerschaften durch Begegnungen, personellen Austausch und finanzielle Unterstützung. Sie entwickeln und fördern Projekte zur Armutsbekämpfung, Klimagerechtigkeit, Bildung, Gesundheitsvorsorge sowie der Frauen- und Jugend-Arbeit.

Die Referate sind Ansprechpartner für die Partnerkirchen und die Menschen, die in der Nordkirche eine internationale Partnerschaft pflegen oder in den Arbeitsfeldern der weltweiten Ökumene tätig sind. Haupt- und Ehrenamtliche erhalten Fachinformationen, Hintergrundwissen, interkulturelle Fortbildungen sowie Rat und Begleitung.

Ökumenische Mitarbeitende aus den Partnerländern und unserer Kirche, die vom Zentrum für Mission und Ökumene vermittelt und unterstützt werden, arbeiten im Personalaustausch in Einrichtungen und Projekten.

Über die Freiwilligen- und Stipendienprogramme des Zentrums werden Jugendliche und Berufstätige in Gemeinden und entwicklungspolitische sowie sozial-diakonische Projekte in den Partnerkirchen vermittelt.

Direkter Kontakt

Klima-Kollekte

Vermeiden – Reduzieren – Kompensieren

Für alle Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, ermöglicht die Klima-Kollekte Ihnen durch freiwillige Kompensationen einen Beitrag zum Schutz des Klimas zu leisten.
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Aktuelle Publikation

Weltweit verbunden

Handbuch über die ökumenische Partnerschaftsarbeit in der Nordkirche: Die aktuelle Broschüre richtet sich an alle Gemeinden, Gruppen und Initiativen, die sich für internationale kirchliche Beziehungen engagieren.

Download des Handbuches

Kinderprojekt „Talita Koemi“ in Südafrika

Aufstehen - aber wie?

In der Kalahari-Wüste in Südafrika scheint die Welt zu Ende zu sein. Viele leben in Armut: sie haben wenig zu essen, sind teilweise mangelernährt. Schon 2005 hat die Evangelische Kirchengemeinde von Rietfontein deshalb ein Straßenkinderprojekt gestartet - das Projekt „Talita Koemi!“
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Heimat

Zuhause war noch niemand – Welche Bedeutung hat Heimat heute in Theologie und Kirche? Gedanken von Friedmann Magaard.

Was heißt Heimat in Zeiten von Migration? fragt Christian Schüle.

Heimatlos sind wir nicht. Viele Menschen haben heute mehr als eine Heimat, wie Uwe Nissen oder Hofagao Kaia-Hauth und Maiyupe Par aus Papua-Neuguinea. Sie fühlen sich dort zu Hause, wo Menschen sind, die sie lieben.

Silke Roß schildert ihre Erfahrungen mit einem Begriff, der (wieder) hemmungslos missbraucht wird

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