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Geschichte der Beziehungen nach Nordamerika

Kirchliche Kontakte aus dem Gebiet der heutigen Nordkirche in die USA haben eine längere Geschichte. Zu auch vertraglich geregelten Beziehungen führten solche Kontakte in den 1980er-Jahren zwischen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs (ELLM) und der Süd-Ohio-Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Amerika; und zwischen der Pommerschen Evangelischen Kirche (PEK) und der Michigan Conference der United Church of Christ.

Aus Breklum und Kropp in Schleswig-Holstein wurden bis in die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg Pastoren für die lutherischen Kirchen in Nordamerika ausgebildet, deren Spuren man heute noch findet. Im Hamburger Raum haben sich aus der Städtepartnerschaft zwischen Hamburg und Chicago Kontakte mit Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen oder kirchlichen Schulen entwickelt.

Gemeinsame Themenfelder liegen besonders im theologischen und kirchlichen Austausch über Gemeindeentwicklung und Gemeindeerneuerung, Interkulturalität und die Auseinandersetzung mit Säkularisierung in großen Metropolregionen. Die Erfahrungen aus diesen Kontakten sind außerordentlich vielfältig. Und da viele Entwicklungen, die heute schon in den USA zu erkennen sind, auch in Deutschland ankommen werden, ist die Partnerschaft mit Kirchen in den USA ein wichtiges Lernfeld für die Kirche in einer postmodernen Gesellschaft

Direkter Kontakt

Jörn Möller
Leiter Ökumenische Beziehungen

+49 40 881 81 - 212