Kirchliches Landwirtschaftsprojekt im Kongo

Die Demokratische Republik Kongo ist der viertgrößte Staat Afrikas. Obwohl das Land über die größten Naturreichtümer Afrikas verfügt, gehört es auf Grund von Ausbeutung, Misswirtschaft und Kriegen zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Evangelisch-Lutherische Kirche im Kongo versucht zu helfen und setzt sich für die Rechte der Menschen ein.

In der Region von Lubumbashi unterstützt die Nordkirche konkret vor allem Frauen und Familien in Landwirtschaftsfragen, damit sich Ernährungssicherheit und Einkünfte verbessern. Auf kircheneigenem Land wurden Felder angelegt, Bewässerungsgräben gezogen und Gemüse angepflanzt. Außerdem wurden die vorhandenen Teiche zur Fischzucht nutzbar gemacht. Die Ernten von Kohl, Mais und Sojabohnen sind gut, so dass vieles in den Verkauf kommt. Über den landwirtschaftlichen Anbau hinaus werden Frauengruppen geschult, um erfolgreiche Kleinprojekte zu verwirklichen. Initiiert hat das alles Sabine Winkler, unsere ökumenische Mitarbeiterin im Kongo. Die einheimischen Kolleg*innen führen diese erfolgreichen Projekte nun weiter.

Helfen Sie mit Ihrer Spende, damit nachhaltige Landwirtschaftsprojekte den Menschen eine Grundsicherung ermöglichen – und „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Kongo Realität werden kann.

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