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Nachhaltig helfen: kirchliches Landwirtschafts-Programm im Kongo

Die Demokratische Republik Kongo ist der viertgrößte Staat Afrikas. Obwohl das Land über die größten Naturreichtümer Afrikas verfügt, gehört es auf Grund von Misswirtschaft und Kriegen zu den ärmsten Ländern der Welt. Die Evangelisch-Lutherische Kirche im Kongo versucht den leidenden Menschen zu helfen und sich für ihre Rechte einzusetzen.

In der Region des Ortes Lubumbashi hilft die Nordkirche konkret mit der Entsendung der Landwirtschaftsexpertin Sabine Winkler. Sie unterstützt vor allem Frauen und Familien in Landwirtschaftsfragen, damit sich Ernährungssicherheit und Familieneinkünfte verbessern. Auf kircheneigenem Land in Lubumbashi werden Felder angelegt, Bewässerungsgräben gezogen und Gemüse und Amaranth gepflanzt. Außerdem sollen die vorhandenen Teiche zur Fischzucht nutzbar gemacht werden. Mais und Sojabohnen werden angebaut, um die Produkte zu verkaufen oder als Futter für die Fischzucht zu verwenden. Darüber hinaus werden Frauengruppen geschult, um erfolgreiche Kleinprojekte zu verwirklichen. Koordiniert wird dies alles von Sabine Winkler, die nach Jahren erfolgreicher Entwicklungsarbeit in Tansania als Fachkraft in die Evangelisch-Lutherische Kirche in den Kongo entsandt wurde.

Helfen Sie mit Ihrer Spende dabei mit, dass nachhaltige Landwirtschaftsprojekte den Menschen ein Einkommen und Grundsicherung ermöglichen – damit Hilfe zur Selbsthilfe im Kongo Realität werden kann.

Spendenkonto des Zentrums für Mission und Ökumene
IBAN: DE77 520 604 100 000 111 333
BIC: GENODEF1EK1 Evangelische Bank

Landwirtschafts-Projekte Kongo (Projekt 2240)
Weitere Informationen im Afrika-Referat
Pastorin Katharina Davis, Tel: 040/881 81-321
E-Mail: k.davis@nordkirche-weltweit.de