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Aktuelles Projekt in Orissa / Indien

Kirchliche Gesundheitsarbeit in Orissa/Indien

© Foto: Magdalena Adolf

Das Gebiet der Jeypore-Kirche im Süden des indischen Bundesstaates Orissa gehört zu den ärmsten Regionen Indiens. Von den Auswirkungen wirtschaftlichen Wachstums profitiert dieser Landesteil kaum, denn die Bevölkerungsmehrheit in Orissa lebt in Dörfern und wird von staatlicher Entwicklung oder Versorgung kaum erreicht. So ist die Zahl der Analphabeten in Orissa eine der höchsten in ganz Indien und auch die Gesundheitsversorgung ist alles andere als ausreichend. In einigen Gebieten liegt die durchschnittliche Lebenserwartung unter 37 Jahren. Krankheiten wie Hepatitis, Typhus und Malaria sind noch immer weit verbreitet.

In den zwei großen christlichen Krankenhäusern der Region, in Bissamcuttack und Nowrangpur, wird für alle Bedürftigen – unabhängig von Herkunft oder Glaube – eine gute medizinische Versorgung geleistet. Das Besondere bei der medizinischen Behandlung in kirchlichen Einrichtungen sind die fairen Preise. Das ist wichtig, denn eine Krankenversicherung, wie in Deutschland, gibt es für die meisten Inder nicht. Schon kleinere Unfälle oder Krankheiten können die finanzielle Existenz der Familien gefährden.

Die engagierte und mitmenschliche Betreuung durch die christlichen Hospitäler setzt sich auch in dem daran angeschlossenen ländlichen Gesundheitsdienst fort, der abgelegenere Regionen erreicht. Das Zentrum für Mission und Ökumene fördert die Gesundheitsarbeit auch in mobilen Kliniken und mit der Versorgung von Kindern und alten Menschen. Dafür bitten wir Sie um Ihre Unterstützung und Spende. 

Spendenkonto des Zentrums für Mission und Ökumene
IBAN: DE77 520 604 100 000 111 333
BIC: GENODEF1EK1  Evangelische Bank
Gesundheitsarbeit Orissa (Projekt 1200)