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Englisch-Unterricht für benachteiligte Regionen in China

Ausbildungs-Gerechtigkeit für die Innere Mongolei

Die Verbesserung des Englisch-Unterrichts ist ein Schwerpunkt der Lehrerfortbildung in China. © Karin Helmreich

Nach wie vor herrscht in Chinas unterentwickelten Provinzen ein großer Mangel in der schulischen Ausbildung. Insbesondere im Fach Englisch sind die Schülerinnen und Schüler aus diesen Armutsprovinzen benachteiligt, denn ihre Lehrer können Englisch oft nicht aktiv sprechen und auch nicht als lebendige Sprache vermitteln. Englisch eröffnet aber den Zugang zu Berufsperspektiven, wichtigen Informationen und ist ein Schlüsselfach für die Hochschule.

An diesem Punkt setzt das Amity Lehrerprogramm an. Vermittelt über die chinesische Amity-Foundation unterrichten ausländische Fachdozenten angehende und bereits tätige chinesische Lehrerinnen und -lehrer in englischer Sprache und Didaktik. Eine dieser Fachdozentinnen ist Karin Helmreich, die im Auftrag der Nordkirche in der Inneren Mongolei in China arbeitet. Seit September 2014 unterrichtet die erfahrene Dozentin zunächst in der Stadt Gansu, jetzt in der Stadt Baotou. Ihre Studentinnen und Studenten werden als Englisch-Lehrerinnen und -lehrer in die Heimatdörfer zurückkehren und die Bildungschancen der Kinder dort verbessern. Eine gute Voraussetzung, um dann die alles entscheidenden Schulabschlussprüfungen gut bestehen zu können.

Wir bitten um Unterstützung für die Englisch-Lehrerfortbildung in der Inneren Mongolei. Mit Hilfe dieses durch Amity initiierten Projektes gelingt es, dass die Kinder besseren Englisch-Unterricht bekommen und mehr Ausbildungs-Gerechtigkeit für Benachteiligte in China geschaffen wird.

Spendenkonto des Zentrums für Mission und Ökumene
IBAN: DE77 520 604 100 000 111 333
BIC: GENODEF1EK1   Evangelische Bank
Lehrerfortbildung Englisch Innere Mongolei (Projekt 5150)

Weitere Informationen im Ostasien-Referat
Isabel Friemann, Tel: 040/881 81-313,
E-Mail: i.friemann@nordkirche-weltweit.de

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