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Dr. Johnny Oommen: "Reflektionen über Mission"

Dr. Johnny Oommen, der Leiter des Christlichen Krankenhauses von Bissamcuttack im indischen Bundesstaat Orissa, hat in seinem Vortrag vor der Generalversammlung des Zentrums für Mission und Ökumene den Einfluss von Christen auf die Gesellschaft in seinem Land beschrieben.

Obwohl nur rund zwei Prozent der Bevölkerung Christen sind, haben sie das Bildungs- und Gesundheitssystem maßgeblich weiterentwickelt. Er rief dazu auf, offen für die Nöte und bedürftigen Mitglieder in der Gesellschaft zu sein, um dann gemeinsam Lösungen zu erarbeiten. „Unsere Mission ist Gehorsam und Nachfolge in Jesus Christus, nicht unbedingt Erfolg“, betonte er. „Wichtig ist, dass wir unsere Träume leben und uns nicht an Zahlen, Nummern, Prozenten oder Beträgen orientieren“, sagte auch Landesbischof Gerhard Ulrich im Anschluss.

Der Vortrag zum Nachlesen (english)

Erster Bericht des neuen Vorstandsvorsitzenden Propst Stefan Block

Propst Stefan Block

Der neu entsandte Vorstand hat sich auf seinen ersten Sitzungen zunächst mit Strukturen beschäftigt: Mandatierungen für Ausschüsse mussten vorgenommen und erste Haushaltspläne beraten werden.

In seinem Bericht geht der Vorstandsvorsitzende vor allem auf die Situation im Bereich Finanzen und Verwaltung, die Entsendung von ökumenischen Mitarbeitenden, die Zusammenarbeit mit dem Christian Jensen Kolleg sowie Strukturen im Hauptbereich 4 ein.

Der Bericht (pdf)

Neuer Vorstand eingeführt

Zum Auftakt der Generalversammlung hat Landesbischof Gerhard Ulrich heute (2. September) den neuen Vorstand ins Amt eingeführt. „Das Handeln der Kirche kommt aus dem Hören“, sagte der Landesbischof in seiner Predigt. „Wer Verantwortung übernehmen will, muss hören können.

Hören auf Gottes Wort zuerst und immer wieder – und sodann hören auf das Wort der Geschwister weltweit im Glauben.“ „Salz der Erde, Licht der Welt sollen wir sein“, sagte Ulrich weiter. Nächstenliebe sei das „Grundgebot eines Christentums, das gesellschaftspolitische Verantwortung übernimmt“. Gott werde den Demütigen erheben, „nicht den, der sich gottgleich wähnt und meint, einen Masterplan zur Heilung der Welt im Kopf zu haben, und ihn exekutiert, koste es was es wolle.

Die Predigt nachlesen und downloaden...

Zur Pressemitteilung

Generalversammlung

Das höchste Leitungsorgan des Zentrums für Mission und Ökumene ist die Generalversammlung. Sie wird alle sechs Jahre neu gebildet und besteht aus 73 Delegierten aus allen Kirchenkreisen der Nordkirche, der Synode, des Missionskonventes und dem Verein der Freunde der Breklumer Mission.

Die Kirchenkreise wählen 42 Delegierte, die Synode der Nordkirche fünf. Vorsitzender der Generalversammlung ist als Mitglied des Bischofskollegiums der Nordkirche Bischof Gerhard Ulrich. Weiter gehören der Generalversammlung 23 Vertreter und Vertreterinnen des Missionskonventes im Bereich der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland an und zwei Delegierte vom Verein der Freunde der Breklumer Mission in Nordschleswig.

Die Generalversammlung trifft sich in der Regel einmal im Jahr, meist Anfang September, zu einer turnusmäßigen Sitzung. Die aktuelle Generalversammlung hat sich 2016 konstituiert. Bereits 2011 hatten die drei damaligen Landeskirchen Nordelbien, Mecklenburg und Pommern die Gründung eines gemeinsamen Missions- und Ökumenezentrums beschlossen.

Für das ehemalige Nordelbische Missionszentrum wurde daraufhin eine neue Satzung erarbeitet und es wurde umbenannt in „Zentrum für Mission und Ökumene – Nordkirche weltweit“. 

Direktor

Stellvertretender Direktor

Geschäftsführung

Download

Dokumente zur Generalversammlung am 02. und 03. September 2016

Dr. Johnny Oommen: "Reflections on Mission"

Bericht des Vorstandsvorsitzenden, Propst Stefan Block

Predigt zur Einführung des neuen Vorstandes, Landesbischof Gerhard Ulrich

 

 

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